Brian Matiash

Landschafts- und Reisefotograf, Autor

Matiash ist auf Landschafts- und Reisefotografie spezialisiert und hat beinahe zehn Jahre damit verbracht, Fotografen auf der ganzen Welt mit seinen Tutorials, Videos und Geschichten wichtige Lektionen und darüber hinaus Inspiration zu vermitteln. Er arbeitet eng mit einigen der größten Fotografieunternehmen der Welt zusammen. Diese spielen in seinem Arbeitsalltag eine wichtige Rolle. Er gehört zu den Sony Artisans of Imagery und ist ein Zeiss Lens Ambassador.

"„Um meine kreativen Visionen in Form von Fotos und Videos zu verwirklichen, verlasse ich mich vor allem auf Kamera, Linse, Filter und Stativ. Dank G-Technology sind diese Fotos und Videos immer verfügbar und geschützt, egal, wo ich mich gerade befinde.“"

Eine andere Vision

"„Ich möchte mir nicht als surrealer, farbenblinder Fotograf einen Namen machen.“"

Das hat er auch geschafft. Besucht man die Galerie des aus Portland in Oregon stammenden Reisefotografen Brian Matiash, kann man sich dennoch nicht des Eindrucks erwehren, dass etwas ... anders ist. Seine Bilder sind voller Strukturen. Sie schlängeln sich durch die Muster der Natur und unterstreichen auf subtile Weise, wie von Menschen erbaute Vorrichtungen lediglich eine wesentlich größere Landschaft widerspiegeln. Seine Farbauswahl ist faszinierend – irgendetwas daran ist merkwürdig, möglicherweise sogar fantastisch, als hätte er sich mit Absicht auf Duplexdruck beschränkt, um die Aufmerksamkeit des Betrachters auf Form und Gefühl zurückzulenken.

Matiash nimmt Rot- und Grüntöne nicht besonders gut wahr und kann sie nicht voneinander unterscheiden. Menschen fotografiert er nur selten, da es ihm schwerfällt, die Hauttöne richtig einzufangen. Tatsächlich hat er als in seiner Highschoolzeit selbsternannter Gamer und Computerfreak kaum eine Kamera angerührt, bis er sein Studium begann. Damals stellte sich ihm ein Problem in den Weg, das noch größer als Farbenblindheit war: Trennungsangst. Er befand sich vier Stunden von seiner Heimat Brooklyn entfernt, als er die Syracuse University betrat und sich eine Panik in ihm ausbreitete, die ihm bis dato unbekannt war.

Jemand schenkte ihm eine Kamera. Wie viele Kreative wissen, schirmt die Kamera den Fotografen vor der Außenwelt ab – eine seltene, aber bitter notwendige Schutzmöglichkeit für Matiash. Da er noch zu schüchtern war, um Menschen zu fotografieren, wandte er sich Gebäuden zu. Wahrscheinlich war es genau dieser Fokus auf Architektur, der Matiash einen Anker, ein friedliches Zentrum gab, war er doch umgeben von riesigen Gebäuden aus Stahl, Backstein und Beton aufgewachsen. Mehr war nicht mehr notwendig. So begann sein Leben als Fotograf.

Speichermedien im Beruf

Von Brooklyn nach Portland ist es ein langer Weg. Auf diesem wandte sich Matiash anstelle urbaner Motive mehr und mehr der Landschafts- und Reisefotografie zu. Es mag überraschend klingen, dass er mit Ende zwanzig das erste Mal in einem Zelt schlief. In den letzten beiden Jahren war er nach eigener Aussage mehr unterwegs als während seines sonstigen Lebens.

Mit der Zeit lernte Matiash die Regeln des kreativen Arbeitens kennen, teilweise während Aufträgen für Unternehmen wie ON1, Google und Sony. Wer seinen Online-Shop besucht, stellt fest, dass er nicht nur Bilder, sondern auch Matiashs eigene eBooks, vorgefertigte und Texturen-Packs sowie Bildbearbeitungs- und Schulungsmaterial für Workflows bestellen kann. Matiash ist klar, wie wichtig sowohl Resteinkommen als auch faire, verlässliche Partnerschaften sind. Eine seiner wichtigsten Partnerschaften ist die mit seinem Speicheranbieter.

"„Jeder achtet auf Kameras und Linsen“, sagt Matiash, „und überall heißt es: ‚Wow, die hat 42 Megapixel und diesen tollen Dynamikumfang und die Linse hat eine Lichtstärke von bis zu 1,2!‘ Das ist ja auch wichtig, wenn man ein gutes Foto schießen möchte. Was nach der Aufnahme mit einem Foto passiert, wenn es also Zeit ist, dieses Foto zu speichern – darüber macht sich hingegen kaum jemand Gedanken. Dabei ist das wahrscheinlich ein noch wichtigerer Aspekt als die Kamera. Wenn kein zuverlässiges Speichermedium für deine Bilder vorhanden ist, war es das für dich. Selbst, wenn du die beste Kamera der Welt hast, können deine Bilder immer noch korrumpiert werden oder sogar ganz verloren gehen.“"

Matiashs Follower sind mit seinen früheren Speicherproblemen und der Methodik, die ihn vor mehreren Katastrophen gerettet hat, vertraut. In seinem Blog gibt er die fünf zentralen Punkte seiner Speicherstrategie an:

1. "Ich benötige eine skalierbare Speicherlösung, in der ich mein gesamtes Portfolio an Fotos und Videos aufbewahren kann und die mit meinen Ansprüchen wächst."

2. "Zudem brauche ich einen Speichercontainer, der die höchstmögliche Busgeschwindigkeit meines Computers nutzen kann. Das ist in diesem Fall Thunderbolt 2."

3. "Mein Speichercontainer benötigt Ausfallsicherungen, damit er vor möglichen Festplattenausfällen geschützt ist."

4. "Ich brauche eine schnelle und zuverlässige gespiegelte Sicherung meiner gesamten Foto- und Videogalerie vor Ort."

5. "Ich muss mit einer inkrementellen Sicherung von maximal zwei Wochen jederzeit auf eine lokale externe Kopie meiner Galerie zugreifen können."

Er hatte Hardware und einen Plan. Nur Letzteres konnte ihn vor Ersterem retten. Zwischen 2010 und 2014 reichte Matiash nicht weniger als 21 Supportfälle bei seinem Speicheranbieter ein. Dann hatte er seine Belastungsgrenze erreicht. Er bat andere Fotografen um Rat und holte via Crowd-Sourcing die Meinungen anderer über Social Media ein. So lernte Matiash die leistungsfähigen Speicherlösungen von G-Technology® kennen. So entstanden Gespräche und Beziehungen, die ihm den Weg ins G-TEAM ebneten und außerdem die Umstellung seines gesamten Workflows auf die Speicherlösungen von G-Technology bewirkten.

Heute wendet Matiash zu Hause und unterwegs zwei unterschiedliche Workflows an. Bei lokalen Aufnahmen arbeitet er mit seinen SD-Karten. Er arbeitet mit Chronosync auf seinem Mac Pro® und sichert alle Dateien in zwei G-Technology G-SPEED® Studios mit 16 TB, von denen eines der Produktion und das andere zur Sicherung vor Ort dient. Um nachträgliche Änderungen zu speichern, die während der Bearbeitung und Produktion vorgenommen wurden, wird jeden Tag um 2:00 Uhr morgens eine inkrementelle Sicherung zwischen den beiden G-SPEED Studios durchgeführt. Einer seiner Nachbarn mit einem „großen feuer- und explosionssicheren Safe“ lässt Matiash freundlicherweise alle zwei Wochen inkrementelle Sicherungen auf ein 16 TB großes G-RAID® durchführen, um sich vor physikalischen Ernstfällen zu schützen. Einige Zeit lang zog er Cloud-basierte Sicherungen anstelle von G-RAID in Betracht. Dann kam er jedoch zu folgendem Schluss: „Es hätte ein Jahr gedauert, bis ich alle meine Fotos aus der Cloud heruntergeladen hätte. Das ist nicht wirklich eine Option für mich.“"

Auf Reisen nutzt Matiash zwei G-DRIVE® ev SSDs mit 500 GB, die sich jeweils in einem eigenen ev All-Terrain Case (ATC) befinden. Er speichert keine Fotos auf seinem Laptop, da er Widerstandsfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Komfort der mobilen Lösungen von G-Technology schätzt. In seinem Home Office dient eine G-DRIVE ev SSD als Produktionsfestplatte für unterwegs, die andere als Sicherungsvolume. Auch in diesem Fall hilft Chronosync bei kurzfristigen inkrementellen Updates. Tagsüber lagert die Sicherungsfestplatte in einem Hotelsafe oder, falls dies in weniger fortschrittlichen Gegenden notwendig wird, in einer Tasche, die verschlossen und an einem Rohr festgebunden wird.

Sobald er wieder zu Hause ist, holt Matiash seine G-DRIVE ev SSDs aus ihren ATCs und schließt sie an das G-DOCK ev® Gehäuse auf seinem Schreibtisch an. So kopiert er die Daten der ev SSD auf die G-SPEED Studios. Einer der Gründe, weswegen er das G-DOCK ev schätzt, ist die Tatsache, dass es so einfach ist, Volumen zu vergleichen, um sicherzustellen, dass keine Daten korrumpiert wurden. In Eingeständnis einer gewissen Obsessivität gibt er auch zu, die „Eleganz“ beim Daisy-Chaining seiner G-DOCK und G-SPEED STUDIOs zu schätzen, die nur durch ein Datenkabel und einen Systemport miteinander verbunden werden. Erst, wenn die inkrementelle Sicherung mit dem G-RAID seines Nachbarn abgeschlossen ist, löscht Matiash die Daten auf seinen Reisefestplatten, um sie erneut verwenden zu können.

Dieser Speicherungsworkflow spielt für seine Arbeit eine entscheidende Rolle. Wie viele andere professionelle Fotografen hat auch Matiash Tage erlebt, an denen sein gesamtes Produktionsvolumen verloren ging und er nur dank der Sicherung die Daten für seinen Kunden retten konnte. Er fügt nachdrücklich hinzu: „Hätte ich keine Sicherungen, wäre ich in ernsthaften Schwierigkeiten.“" Dank verlässlicher Speicherlösungen kann er nachts ruhig schlafen und seine gesamte Arbeit aus mehreren Jahren großer Mühen ist geschützt.

"„Vor Kurzem habe ich diesen Artikel gelesen, in dem 19 Gründe für das Scheitern von Fotografen angegeben werden“, merkt er an. "„Auf Platz drei stand: ‚Sie sehen sich zuerst als Fotograf, nicht als Geschäftsmann.‘ Das passt nicht. Dieser Grund hätte auf Platz eins stehen sollen.“"

Brian Frau Stäbe
Brian Fremde
Brian Küste
Brian Mädchen

Eine andere Sicht

Weniger als eine Stunde von seinem Wohnsitz in Portland entfernt kann Brian verschiedene atemberaubend schöne Wasserfälle in Oregon bestaunen. Mit den Jahren hat er einige von ihnen aus unterschiedlichen Winkeln abgelichtet. Bei solchen Ausflügen empfiehlt er seinen Schülern, mit einem sogenannten „Gimme Shot“ anzufangen, der einfachen Vollaufnahme, die für Touristen typisch ist. Aber wenn dieses Bild geschossen ist, was dann?

"„Dann kann man beginnen, sich selbst herauszufordern“, sagt Matiash. "„Denn wir können direkt nebeneinander stehen und versuchen, zwei identische Aufnahmen zu machen. Doch es gibt immer eine Variable, die nicht austauschbar ist: du. Als angehender Profifotograf solltest du dich darauf konzentrieren und diese Sichtweise fördern. So formt sich dein eigener Stil, deine kreative Essenz.“"

Ein Beispiel hierfür ist Matiash Foto von den Abiqua Falls. Viele Fotografen haben ein Foto von demselben oder einem nahen Standpunkt aus geschossen, doch keines ihrer Bilder vermittelt dieselbe dezentrale, grüblerische Stimmung und diese schwungvolle, felsige Textur. Matiash versteht, wie wichtig unterschiedliche Perspektiven sind.

Beispielsweise räumt er ein, dass viele Leute, auch aufstrebende kreative Profis, die es eigentlich besser wissen sollten, beim Kauf ihrer Speicherlösungen auf Preis und sofortige Verfügbarkeit achten – genau wie er. Er gesteht, seine damaligen Speichergehäuse mit billigen Festplatten für Amateure zugestopft zu haben. Erst nach diesen 21 Supporttickets begriff er, wie wichtig Festplatten der Enterprise-Klasse sind und warum es eine so große Rolle spielen kann, ob man den richtigen Partner für Speichertechnologie hat. Einer der Gründe, weswegen Brian sich für die Studio Serie von G-Technology entschied, ist die Tatsache, dass das Unternehmen bei diesen ganz auf den Einsatz von Festplatten der Enterprise-Klasse setzt. Laut eigener Aussage benötigte er bis heute kein einziges Mal Hilfe mit seinen G-Technology Speichermedien.

"„Vorher dachte ich immer nur: ‚Ich brauche Festplatten!‘ Das Ende vom Lied waren Frust, Sorgen und Zeitverschwendung. Was aber die größte Lektion für mich war? Man bekommt, was man kauft. Wirklich. Es wäre klug, die Perspektive zu wechseln und das zu erkennen, bevor man es mit der Zeit und durch schmerzhafte Erfahrungen lernt.“"

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.