Dixie Dixon

Fotografin für Lifestyle, Mode und Werbung

Die Liebe von Modefotografin Dixie Dixon gehört schönen Bildern. Seit sie im Alter von vier Jahren ihre erste Kamera in Händen hielt, widmet sie ihr Leben der Leidenschaft hinter dem Objektiv. Zurzeit reist sie um die Welt, um Aufnahmen für Modekollektionen, Redaktionen und Werbeagenturen zu machen. Es ist ihre frische Sicht der Dinge, durch die namhafte Unternehmen wie Nikon, Florsheim Shoes, HDNET Television, Rangefinder Magazine, Professional Photographers Magazine, CBS, Kodak und viele andere auf sie aufmerksam wurden.

Workflow

"Bei einem Shooting vor Ort ist Mobilität alles."

Der Weg zum Beruf

Jedes Wochenende um 6 Uhr morgens stand Dixie Dixon am Spielfeldrand: ein schüchternes, blondes Mädchen, das mit ihrer manuellen Nikon FG Aufnahmen der Little League – der Baseball-Liga für Kinder – machte. Sie blieb den ganzen Tag. Und wenn die Kinder ungeplant die Position wechselten, herrschte regelmäßig das perfekte Chaos. Es war kein großartiger Job, aber für ein stilles High-School-Mädchen aus Texas waren 10 Dollar pro Stunde ein Traum. Dixie liebte ihren Job. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Sie würde später mit ihm verheiratet sein.

Ihre Kamera gab Dixie das notwendige Selbstvertrauen, um sich auf Partys, gesellschaftliche Ereignisse und Sportveranstaltungen zu wagen. Sie war ihre Eintrittskarte in das echte Leben. An einem Tag im Jahr 2003 lagen die Klein High School Bearkats haushoch im Rückstand. Die Kapelle war am Ende ihrer Kräfte, den Cheerleadern war das Lächeln vergangen. Nach allen Regeln des Fotojournalismus hätte Dixie diese Stimmung dokumentieren müssen, doch dann kam ihr die zündende Idee.

"„Ich habe alle wachgerüttelt“, erinnert sich Dixie. "„Ich rief: ‚Los, raus da! Ich will, dass ihr alles gebt und euer Team anfeuert!‘ Sie taten es, und diesen Moment habe ich festgehalten. Ich habe diesen Moment geschaffen, und genauso mache ich das heute in der Modefotografie. Mein Foto hat es auf die Titelseite des damaligen Jahrbuchs geschafft. Ich glaube, dass ich mich in diesem Augenblick für ein Leben als Fotografin entschieden habe."

Dixon besuchte das College und belegte Betriebswirtschaft als Hauptfach und Kunst als Nebenfach. Sie hielt sich mit Jobs als Fotoassistentin über Wasser, unter anderem bei einem Hochzeitsfotografen. Eines Tages googelte sie aus einer Laune heraus „Modefotografie im Ausland studieren“, was letztendlich dazu führte, dass sie einen Teil ihres Studiums mit den weltbesten Fotografen in London verbrachte. Die Modefotografie wurde Dixons Inspiration und Berufung. Sie kehrte nach Hause zurück, hängte die Hochzeitsfotografie an den Nagel und konzentrierte sich im nächsten Jahr Ihrer College-Zeit auf die Modefotografie.

"„Ich wusste jetzt genau, was ich wollte. Und nichts konnte mich davon abhalten.“"

Der Weg zum Erfolg

Am Ende ihres Studiums hatte Dixon ein komfortables Polster von 10.000 Dollar auf dem Konto. Sie investierte in eine Nikon G70-Digitalkamera und begann mit Porträtaufnahmen, deren Qualität bald eine Klasse für sich erreichte." Immer mehr Kunden wünschten sich diesen „Fashion Look“ für ihre Hochzeits- und Brautfotos. Und sie waren nur zu gerne bereit, dafür auch mehr zu bezahlen. Anders als die meisten jungen Fotografen stellte Dixon aber nie alle ihre Arbeiten online. Sie hatte ein klares Ziel vor Augen und veröffentlichte nur jene Aufnahmen, die ihr Image als ernstzunehmende Modefotografin unterstrichen. "„Um genau die Nische zu erobern, auf die es dir ankommt, darfst du auch nur die Arbeiten zeigen, die du machen möchtest“, sagt Dixon heute."

Nach einem Jahr als Modefotografin geschah etwas Erstaunliches: Dixon wurde für Mode-Shootings gebucht. Es war wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: Sie zeigte, was sie wollte – und es geschah. Schon bald konnte sie es sich leisten, nur noch die Jobs anzunehmen, die sie interessierten. Seitdem ist ihr Aufstieg als international erfolgreiche Modefotografin nicht aufzuhalten.

Bemerkenswerterweise führt Dixon ihren Erfolg auch auf ihre Wahl der Ausrüstung und der Speicherlösungen zurück. Wie viele Kreativprofis hat auch Dixon schon früh einen Daten-GAU erlebt, den sie nie wieder durchmachen möchte. Im ersten Jahr ihrer Karriere hatte sie alle ihre Daten auf einer handelsüblichen Festplatte gespeichert, die prompt kaputt ging. Mit einem Schlag war das Material eines ganzen Jahres harter Arbeit dahin. Ein Backup gab es nicht. Dixon hatte ihre Lektion zur Datensicherung zwar gelernt, aber erst nach einigen weiteren defekten Festplatten war ihr endgültig klar, dass herkömmliche Speichermedien eine Zeitbombe sind.

"„Bevor ich auf G-Technology gekommen bin, habe ich zahllose andere Festplatten ausprobiert. Alle waren zu langsam oder unzuverlässig“, erinnert sich Dixon. "„Die G-Tech-Festplatten lassen mich endlich wieder ruhig schlafen. Es sind die besten Festplatten auf dem Markt, und meine Bilder sind wirklich sicher. Außerdem sind sie super stylish und unterstützen mit ihrem Design meinen professionellen Auftritt bei Shootings am Set des Kunden. Wenn ich am Set mit meinem MacBook Pro und zwei G-RAIDs erscheine, sammle ich in Sachen Professionalität und Effizienz schon mal Pluspunkte. Wenn du als Fotograf deine Produktion im Griff hast, glaubt man auch an deine Vision und ist bereit, in sie zu investieren.“"

Dixie Mann im Auto
Dixie Männliches Model
Dixie Kapitänin
Dixie Weibliches Model

Während der Arbeit speichert Dixon ihre Aufnahmen auf CompactFlash oder direkt auf dem Computer. Jedoch legt sie schnellstmöglich ein Backup auf zwei G-Technology G-DRIVE slims an. Zählt man den Computer mit, nimmt sie also drei Sicherungskopien ihres Materials am Tag der Aufnahme vor.

"„Die Kunden vertrauen mir die Erstellung des Bildmaterials für ihre Kampagne oder ihr Magazin an“, sagt Dixon. "„Sie investieren viel Geld in das Shooting. Ich bin daher beim Thema Backups extrem pingelig, denn ich will nie wieder irgendwelche Daten verlieren. An den slim-Festplatten schätze ich die Portabilität, das geringe Gewicht und die Robustheit. Bei einem Shooting vor Ort ist Mobilität alles.“"

Nach dem Shooting bringt Dixon ihre zwei G-RAID-Festplatten ins Spiel. Sie dienen nicht nur als Speichermedium für zusätzliche Backups, sondern unterstützen Dixon durch ihre überragende Performance auch bei der Nachbearbeitung. Dies macht sich besonders bezahlt, seitdem sie auch Videoproduktionen in ihr Repertoire aufgenommen hat. (Dixon hat erst vor Kurzem ihr erstes großes Videoprojekt, einen Werbespot für die American Heart Association, fertiggestellt.) Aus diesem Grund möchte Dixon in naher Zukunft die hohe Kapazität und herausragende Geschwindigkeit der Thunderbolt-basierten Festplatten von G-Technology nutzen. "„Je mehr ich im Videobereich arbeite, desto wichtiger wird die Thunderbolt-Technologie für mich“, stellt sie fest. "„Diese Festplatten sind unglaublich schnell!“"

Nach der Bearbeitung und Produktion archiviert Dixon ihre Projekte auf einer G-DRIVE mit hoher Kapazität. Das wird sich vielleicht ändern, wenn Videos eine größere Rolle in ihrer Arbeit spielen und der Kapazitätsbedarf weiter zunimmt. Im Moment aber bevorzugt Dixon möglichst kompakte und mobile Hardware.

Die verwendeten Speichermedien spiegeln Dixons Arbeitseinstellung wider – stylish, zuverlässig, unaufdringlich – und unterstreichen ihre persönliche Philosophie der Fokussierung. Bereits auf dem College wusste sie, welche Karriere sie einschlagen wollte und ordnete ihr alles andere unter. Dixon ist seit mehr als fünf Jahren single. Für eine Frau, die nach eigener Aussage durch ihre Modefotografie „Romantik, Aufrichtigkeit und Sinnlichkeit“ zum Ausdruck bringen möchte, eigentlich ein seltsamer Umstand. (Es stimmt also: Dixon ist heute mit Ihrem Job verheiratet.) Diese unbedingte Hingabe ist mit Sicherheit ihr Erfolgsgeheimnis. Und so erklärt sich auch, warum Dixon die Sicherung ihrer Arbeiten nur einer Marke anvertraut: G-Technology.

"„Wenn man nach zahllosen Experimenten endlich die richtige Lösung gefunden hat, dann bleibt man dabei“, sagt sie. "„In der Modefotografie habe ich meine Berufung gefunden. Sie und ich sind eins, also bleibe ich dabei. Die G-Tech-Festplatten unterstützen mich perfekt in meinem Workflow. Sie sind extrem zuverlässig und befreien mich von jeder Sorge um die Sicherheit meiner Daten. Also bleibe ich auch bei ihnen.“"

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.