Eddie Hamilton

Filmeditor

Nur wenige Menschen verstehen den Aufbau von Spannung und Action besser als der erstklassige Filmeditor Eddie Hamilton. In seinen 20 Jahren Berufserfahrung, in denen er unter anderem an Blockbustern wie Mission: Impossible – Rogue Nation und X-Men: Erste Entscheidung arbeitete, hat Hamilton gelernt, auf die richtige Ausrüstung für seine Arbeit zu setzen, insbesondere auf Speicherlösungen von G-Technology.

"„Sie entscheiden sich für die Reise, auf die Sie sich begeben möchten. Wir, das Filmteam und in erster Linie die Filmeditoren, stellen sicher, dass Sie dieses Erlebnis auch bekommen.“"

Neben einer Zusammenarbeit mit Matthew Vaughn am Film „Kingsman: The Secret Service“ und dessen Fortsetzung war Eddie Hamilton auch Editor für Mission: Impossible – Rogue Nation und X-Men: Erste Entscheidung, Kick-Ass und etliche weitere Filme. Er vergleicht seine Arbeit mit der eines Kochs: "„Wenn das Aufnehmen von Filmmaterial das Sammeln der Zutaten ist, dann ist der Schnitt die Zubereitung des Gerichts.“"

Für einen Film werden im Schnitt 250 Stunden Rohmaterial aufgenommen. Hamiltons Aufgabe ist, das Material auf zwei Stunden zu kürzen, in denen die Zuschauer gefesselt und bis zum Schluss nicht losgelassen werden. Seiner Meinung nach „kaufen Sie mit einem Filmticket ein emotionales Erlebnis. Sie entscheiden sich für die Reise, auf die Sie sich begeben möchten. Wir, das Filmteam und in erster Linie die Filmeditoren, stellen sicher, dass Sie dieses Erlebnis auch bekommen. Das ist eine äußerst schwierige Aufgabe.“"

Eddie Hamiltons Begeisterung fürs Filmemachen nahm im Alter von sieben Jahren seinen Anfang, als er, wie viele andere Kinder, Star Wars anschaute und sich sofort verliebte. Doch, anders als die meisten Kinder, achtete er besonders auf den Abspann des Films und wurde sich bewusst, wie viele Personen an einem einzigen Film arbeiteten – hunderte, von denen jede eine andere Aufgabe hatte.

"„Mit 17 erkannte ich, dass das Editing beim Filmemachen eine wichtige Rolle spielt“, so Hamilton. „Die Kombination aus Geschichtenerzählung und Technologie passte zu meiner Person. Es machte mir nichts aus, stundenlang alleine in einem Raum zu arbeiten. Meistens ist Editing eine einsame Arbeit, manchmal jedoch auch mit enger Zusammenarbeit verbunden. Diese Kombination aus Nerd und Computerfreak, aber auch die Liebe zum Erzählen von Geschichten und vor allem zum Filmemachen, hatte für mich etwas Anziehendes.“"

Anders als die meisten seiner Kollegen belegte Hamilton Psychologie und nicht Film als Hauptfach. Ausschließlich in seiner Freizeit befasste er sich mit dem Schnitt von Filmen und Sendungen von Studenten. Nach dem College wurde er von einem Unternehmen für Post-Production eingestellt und brachte sich selbst Avid Media Composer und sämtliche dazugehörige Hardware bei. Dann begann Hamilton, unabhängige Low-Budget-Filme zu schneiden, während er sich mit Editing-Jobs als Freiberufler über Wasser hielt. Nach und nach baute er sein Know-how und seine Karriere auf.

Eddie Kick
Eddie Sherlock
Eddie Mission Impossible
Eddie Star Trek

"„Es sind 10.000 Stunden – ca. vier Jahre Arbeit – nötig, bis der Punkt erreicht ist, an dem man die Technologie ausblenden und sich nur noch auf das Erzählen der Geschichte konzentrieren kann“, sagt er. "„Für mich hat es über 20 Jahre gedauert, bis ich eines Tages das Angebot zur Arbeit an „Mission: Impossible“ erhalten habe."

Am Set ruft er QuickTime-Dateien aus QTAKE ab, schlüsselt sie zu Avid MXF-Dateien um, und speichert sie auf seiner 8 TB G-Technology G-RAID mit Thunderbolt. Dann bringt er die G-RAID in seinen Editingraum und lädt das neue Material in eine RAID-Lösung mit 48 TB hoch, auf die sieben weitere Schnittassistenten Zugriff haben. Nun arbeitet das Editing-Team in Avid Media Composer und schneidet das Material zu.

Bei einem viermonatigen Filmshooting wiederholt Hamilton diesen Vorgang bis zu 60 Mal und vertraut der G-RAID über 6 TB an Material an, das er vom Set bis zum Editingraum transportiert. Hamilton vertraut der G-RAID dank der rasanten Thunderbolt 2-Übertragungsgeschwindigkeit, der hohen Robustheit bei rauen Bedingungen am Set, den Wechselfestplatten und der hohen Zuverlässigkeit. Er weiß auch die G-RAID mit sofort einsatzbereiter Thunderbolt-Konfiguration in RAID 0 (Stripes) und ihre kompakte Größe zu schätzen, insbesondere unterwegs, beim Arbeiten an einem Laptop. In einem Zeitraum von vier Jahren kam es bisher bei über 30 verwendeten G-RAIDs zu noch keinem Ausfall. Bei anderen Marken sah das ganz anders aus.

"„Manchmal stellen die Elektriker den Strom ab, bevor man Zeit hatte, den Computer herunterzufahren. Der Laptop ist mit einem Akku ausgestattet, doch die Festplatte wird abgeschaltet und nimmt dadurch manchmal Schaden. Das ist mir ein paar Mal passiert und hat mich ein Mal einige Stunden an Arbeit gekostet. In solch einer Situation hab ich mit Festplatten von G-Technology noch nie Daten verloren. Sie sind unfassbar zuverlässig. Ich schlafe ruhiger, da ich weiß, dass die Festplatten bei einem Stromausfall sicher sind. Der kleine Preisunterschied zwischen einer günstigen und einer teureren Festplatte zahlt sich bei professionellen Arbeiten durch diese zusätzliche Sicherheit aus. Jegliche Zeitverschwendung kostet in dieser Situation viel Geld. Das ist auch der hauptsächliche Grund, warum Festplatten von G-Technology in der Filmindustrie an Sets mit rauen Bedingungen fast schon Standard sind.“"

Hamilton würde gerne an Filmen wie „Star Wars“, „Jurassic Park“ oder „Stirb langsam“ arbeiten – Filme, die nie aus der Mode kommen und zur Filmgeschichte der Menschheit zählen. Am Ende zählt jedoch nichts mehr als gute Arbeit und das Wissen, dass der Film viele, viele Jahre Menschen erfreuen wird. Auch Hamilton nimmt nur die Jobs an, die seine Erfahrung im gewünschten Arbeitsgebiet ausbauen.

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.

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