Kohji Suwa

Fotograf

Kohji Suwa, ein in Tokio geborener Fotograf, zählt in der Welt der digitalen Fotografie zu den Koryphäen. Neben Fotoshootings für Werbeaufnahmen, seiner Autorentätigkeit für spezialisierte Fotografiezeitschriften und seinem Lehrauftrag an Universitäten und bei Kameraherstellern drückt er in seinen Fotos leidenschaftlich gerne seine künstlerische Kreativität aus. Er lehrt auch an der Kyoto University of Art and Design und ist Mitglied des Auswahlkomitees für den Camera Grand Prix.

"„Der Einsatz des G-DOCK ev® als Hub unterstützt einen kontinuierlichen Workflow. Und ein einfacher Workflow ist zum Speichern der Aufnahmen äußerst wichtig.“"

Die fotografische Laufbahn von Suwa begann noch vor seinem 10. Geburtstag, als er von einem Bekannten, der bei einer Zeitung arbeitete, eine alte Kamera geschenkt bekam. Er hatte richtig Spaß daran, seine Freunde und Schulkameraden zu fotografieren. Mit 15 beschloss er schließlich, Fotograf zu werden. Er entwickelte seine eigene Ausdrucksweise auf Grundlage der Bilder, die er bis zu diesem Zeitpunkt lediglich zur Dokumentation aufgenommen hatte. Während seines Fotografiestudiums an der Universität stieß er auf einen Originalabzug eines Fotos von Ansel Adams. Er war von der Schönheit der Schattierungen und den eindrucksvollen Landschaften verzaubert. Suwa erlernte den von Ansel Adams entwickelten technischen Vorgang zum Erstellen feiner Abzüge, das „Zonensystem“, welches das Potenzial von Film und anderen lichtempfindlichen Materialien optimal ausschöpft. Dieser Schritt zur Schwarzweißfotografie prägte seine Tätigkeit als Fotograf.

In den frühen 90er Jahren dachte Suwa darüber nach, originale Farbdrucke zu erstellen, und stieg auf die digitale Fotografie um. Damals reichte die Bildqualität von Digitalkameras noch nicht aus und als einer der ersten Japaner wagte Suwa den Schritt in die Welt der digitalen Fotografie. Er wollte das Potenzial jedes Geräts ausloten, das die Hersteller herausbrachten – von Spiegelreflexkameras bis hin zu Kompaktkameras.

"„Die Auflösung war in dieser Zeit gering. Die Erfahrung, die ich beim Erstellen hochauflösender Drucke aus Daten mit deutlich sichtbaren Bildqualitätsmängeln sammelte, ist heute immer noch relevant – auch bei Fotos mit der hohen Qualität moderner Digitalkameras“, so Suwa. Sein Fachwissen gibt er bei seinen Seminaren und Vorlesungen an der Universität an Fotografiestudenten weiter und unterrichtet diese über den Workflow bei der digitalen Fotografie – von den Grundlagen bis zur Erstellung von Ausdrucken.

Der Weg zu Produkten von G-Technology®

Als Pionier der digitalen Fotografie war die Datenspeicherung für Suwa immer schon ein wichtiges Thema. Anfangs benutzte er für seine Arbeit mehrere Computer, deshalb brachte er sich selbst den Umgang mit dem Betriebssystem UNIX bei und baute sich seinen eigenen Dateiserver. Er migrierte auf kompakte NAS-Festplatten, aber ein langsamer Netzwerkzugang durch eine steigende Datenspeichermenge bremste den Workflow. Durch Verbesserungen bei der Datenverarbeitung und -übertragungsgeschwindigkeit integrierte er schließlich sein System und stieß bei der Migration auf externen Speicher auf die Produkte von G-Technology.

"„Dank der digitalen Datenspeicherung lässt sich die Bildqualität von Fotoshootings permanent bewahren. Das gilt jedoch nur dann, wenn die Speicherung zuverlässig funktioniert. In der Vergangenheit habe ich viele Festplatten eingesetzt. Mit dem Hintergrundwissen durch die Konfiguration meiner eigenen Server habe ich endlich einen zuverlässigen Hersteller gefunden. Eines dieser zuverlässigen Produkte stammt von HGST. Letztendlich kamen in den Dateiservern als Festplatten ausschließlich Produkte von HGST zum Einsatz“," so Suwa. Er sieht Speicher nicht nur als einfaches Werkzeug für die Fotografie an. Weil Suwa schon selbst eigene Dateiserver verwaltet hat, hat er hohe Anforderungen. Dabei vertraut er auf Festplatten von HGST sowie die Produkte von G-Technology.

Backup schon am Aufnahmeort

"„Ich musste viel Lehrgeld zahlen“, erinnert sich Suwa, der am liebsten schon direkt vor Ort bei Shootings Backups erstellt. Er kann sein Lied vom Datenverlust aufgrund von Speicherproblemen singen, unter anderem Problemen mit den bei Shootings verwendeten Speicherkarten. Bei seinen Shootings kann er sich keine Fehler leisten. Deshalb kopiert er noch vor Ort den Speicher der Kamera auf einen Computer. Anschließend kopiert er die Daten noch ein zweites Mal auf eine G-DRIVE ev. Bei mehrtägigen Shootings reicht der verfügbare Speicher manchmal nicht aus. Deshalb befindet sich für alle Fälle ein G-DOCK ev im Hotel oder Auto und Backups auf die zweite Festplatte werden so schnell wie möglich erstellt. Wenn der Kunde beim Fotoshooting dabei ist, erhält er manchmal eine Kopie der Daten auf einer separaten G-DRIVE ev.

"„Bei dieser Art von Backups vor Ort leisten mir die G-DRIVE ev® und das G-DOCK ev tolle Dienste. Das G-DOCK ev ist mehr als eine tragbare Festplatte; es unterstützt einen kontinuierlichen Workflow. Und ein einfacher Workflow ist zum Speichern der Aufnahmen äußerst wichtig“, so Suwa, der von seiner auf G-DOCK ev basierten Speicherumgebung begeistert ist. "„Eine einzelne G-DRIVE ev ist schon extrem zuverlässig, aber diese Zuverlässigkeit nimmt durch den Einsatz der G-DRIVE ev ATC vor Ort noch zu. In meinem Büro nutze ich zwei G-DOCK ev Festplatten, die die Handhabung von Daten beschleunigen und vereinfachen. Wenn Sie einmal diese Festplatten verwendet haben, möchten Sie nichts anderes mehr“, so Suwa, der vom Benutzerkomfort und der Zuverlässigkeit überzeugt ist.

Kohji Baum
Kohji Pier
Kohji Van
Kohji zeigend

G-SPEED Studio XL veränderte den Workflow

Suwa sammelt die Fotos, die er bei seinen Shootings aufnimmt, und wählt anschließend nach Bedarf Bilder aus. Dazu benötigt er eine Datenumgebung, die zu jeder Zeit abrufbar ist. Die Speicherumgebung im Büro hat er vor Kurzem durch G-SPEED Studio XL aufgewertet. "„Ich denke, der Vergleich mit Netzwerkspeicher wie NAS hinkt, aber abhängig vom Computertyp kann der Zugriff sogar schneller und sicherer als über eine interne Festplatte sein. Als interne Festplatte verwende ich ein Modell der Marke meines Vertrauens – HGST – es gibt also keine bessere Umgebung für mich. Außerdem kommt es nicht zu einer so starken Geräusch- und Temperaturentwicklung, wie sie beim Betrieb mehrerer NAS- oder Dateiserver im Zimmer auftritt. Es ist sehr angenehm“, bemerkt Suwa. Auch im RAID-6-Verbund mit hoher Redundanz liefert G-SPEED® Studio XL überzeugende Geschwindigkeit und kann bei eingerichteter Freigabe auch von anderen Computern aufgerufen werden. Trotzdem erfolgt der Zugriff noch schneller als bei vielen erhältlichen NAS-Angeboten.

"„Der Zugriff ist mit NAS langsam, deshalb habe ich früher Miniaturansichten mit entsprechender Managementsoftware über einen Windows-PC aufgerufen und die tatsächlichen Daten auf meinem Mac geöffnet und dort die Bilder bearbeitet. Ich wollte Lightroom nutzen, aber die Geschwindigkeit bricht bei vielen Softwareprodukten über eine Netzwerkverbindung stark ein. Mit G-SPEED Studio XL kann ich die Bildsuche und -bearbeitung jetzt zentral auf einem Mac erledigen und über Lightroom sehr komfortabel verwalten“, sagt Suwa, der selbst von der Veränderung seines Workflows durch die Einführung von G-SPEED Studio XL überrascht ist.

Außerdem sind „Daten für Profis wie Amateure gleichermaßen wichtig, unabhängig vom Datentyp. Ich möchte, dass die Nutzer auf einen Hersteller vertrauen können, insbesondere weil sie Daten speichern, die die Qualität ihrer Arbeit dauerhaft repräsentieren“, sagt er, während er ein Produkt von G-Technology in seinen Händen hält.

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.

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