Lindsay Adler

Porträt- und Modefotografin

Lindsay Adler ist eine professionelle Porträt- und Modefotografin aus New York City. Ihre Editorials wurden international im Bereich Mode und Fotografie in zahlreichen Publikationen veröffentlicht, unter anderem Noise, Bullett Magazine, Essence, Zink Magazine, Rangefinder und Dutzende weitere. Durch ihren ganz eigenen Stil – präzise, gewagt und ausdrucksstark – ist sie bei Kunden auf der ganzen Welt sehr gefragt.

Workflow

"„Jeder kann eine Geschichte über Probleme bei allen anderen Herstellern erzählen, aber G-Technology hat für mich immer reibungslos funktioniert.“"

"„Besonders bei Fashion Shootings ist Zeit gleich Geld“, so die international anerkannte Mode- und Porträtfotografin Lindsay Adler. "Manchmal schießt man noch bis zur allerletzten Sekunde Fotos an einer Location, die man für viele Tausende Dollar gemietet hat. Nach drei Stunden – oder was auch immer vereinbart wurde – muss man draußen sein, sonst kostet es nur noch mehr Geld. In der letzten möglichen Sekunde, wenn ich den Praktikanten und Assistenten das Zeichen gebe, einzupacken und nach Hause zu gehen, nehmen Sie einfach das Equipment und vergessen, dass die Festplatten angeschlossen sind. Die Festplatten fallen mit dem gesamten Fotomaterial dieses Arbeitstages auf den Boden. Und das ist mir nicht bloß ein oder zwei Mal passiert. Die denken dann wahrscheinlich, dass ich sie umbringen werde, aber ich sage nur: ‚Steck sie wieder an und schau, ob sie noch funktioniert.‘ Sie stecken die Festplatten wieder ein, und weil ich Festplatten von G-Technology nutze, haben sie immer noch funktioniert. Wirklich immer.“"

Bei den meisten kreativen Profis, die wir als Teil des G-TEAMs vorstellen, spielt Speicher eine wichtige Rolle für ihr Leben und Geschäft, bei Lindsay Adler bildet er das Fundament für die halbe Karriere. Die heute 28-Jährige begann mit 15 Jahren, die „üblichen Verdächtigen“ zu fotografieren: Freunde und Familie, Hochzeitspaare, Neugeborene, Schüler der Abschlussklasse usw. Bald fragte sie alle Profifotografen in ihrem Umfeld, wo sie aufs College gehen und was sie studieren sollte.

Adler erinnert sich: „Jeder davon sagte, ‚Fotografie brauchst du nicht zu studieren, studiere lieber Wirtschaft. Jeder kann gute Fotos machen, aber eine erfolgreiche Geschäftsführung funktioniert nicht ohne entsprechendes Wissen und Kenntnisse.‘“"

Diesen Rat beherzigte sie zum Teil und ging auf die Syracuse University, wo sie sowohl Fotografie als auch Wirtschaft studierte. Allerdings belegte Adler erst zum Ende ihres Studiums einen Kurs in Modefotografie. Dieser veränderte ihr Leben. Jetzt wusste sie genau, was sie machen wollte. Die bildende Kunst alleine war ihr nie genug. Sie sehnte sich nach der zusätzlichen Herausforderung, die sich ergibt, wenn die Vision von jemand anderem mit der eigenen kombiniert wird und als Ganzes mehr als die Summe seiner Teile ergibt.

Nachdem sie eine Zeit lang Modefotografie in London studiert hatte, kehrte Adler in ihre Heimat im US-Bundesstaat New York zurück, wo sie ein Porträtstudio eröffnete und zugleich an den Wochenenden in New York City an ihrer Karriere im Modebereich arbeitete. So verbrachte sie ihre Nächte abwechselnd mit der Arbeit an Fashion Editorials und Hochzeitsfotografien. Als ob das noch nicht genug wäre, baute sie sich auch noch ein zweites Standbein als Lehrerin auf.

"„Meine Lehrphilosophie war, dass ich den Menschen die Zeit, Mühen und Leiden ersparen wollte, die ich durchmachen musste, und zwar in Bezug auf ganz unterschiedliche Themen“, sagt sie. "„Ich wollte meinen Schülern schnell und effektiv Inhalte vermitteln, damit sie sich möglichst bald wieder damit beschäftigen konnten, was sie am liebsten taten: das Fotografieren.“"

Der erste von Adler geleitete Kurs beschäftigte sich mit dem Thema Organisation im digitalen Zeitalter, und dieser Kurs war erst der Anfang von vielen weiteren Kursen rund um das Thema Digital-Asset-Management. Sie suchte dabei nach einfachen, aber effektiven Wegen, mit denen Fotografen ihre Bilder intelligenter nachverfolgen und durch Backups vor Datenverlust schützen konnten. Heute bietet sie auf jeder größeren Fotografiekonferenz in den USA ihre Kurse an, wenn sich die Themenpalette auch um Kreativität und die Kultivierung innovativer und sich von der Masse abhebender Verfahren erweitert hat. Die größte Gefahr dabei ist die Selbstzufriedenheit. Fotografen sollten ihren Portfolios immer leicht kritisch gegenüberstehen. Dasselbe gilt auch für den Speicher.

Der beste Backup

"„Als ich nach New York zog, leitete ich ein paar Projekte“, erzählt Adler. "„Wir benötigten sehr viel Speicher weil wir mit RED- und Phantom-Kameras arbeiteten. Also musste viel Speicher her. Ich sprach mit Profikameraleuten und fragte Sie: ‚Ich weiß nicht wirklich, welche Festplatten am besten sind.‘ Wirklich jeder riet mir: ‚G-Tech. Das sind absolut die besten.‘ Da waren sich alle einig. Jeder kann eine Geschichte über Probleme bei allen anderen Herstellern erzählen, aber G-Technology hat für mich immer reibungslos funktioniert, schon seit der ersten Festplatte.“"

Wie bei den meisten Profis sind die Produktqualität und Zuverlässigkeit die wichtigsten Prioritäten für ihren Speicherbedarf. Sie weist auch auf die Kapazität hin und gibt lachend zu, dass der allgemeine Ratschlag ist, zweimal nachzudenken und einmal zu fotografieren – sie denkt lieber zweimal nach und fotografiert zehnmal. Die besten Aufnahmen entstehen dabei häufig „zwischen den Aufnahmen“, wenn das Model gerade sein Haar zurückwirft oder zwischen den Posen ein flüchtiges Lächeln aufblitzt.

Das ergibt natürlich viele Gigabyte an Rohdaten. Seit sie Produkte von G-Technology einsetzt, verlässt sich Adler in der Regel auf G-DRIVE Slim Paarungen. (Sie kauft normalerweise immer zwei Festplatten und spiegelt beide so bald wie möglich.) Mitte 2013 ist sie jedoch für die Bildsicherung von Ihrem Laptop auf G-DOCK ev mit Thunderbolt umgestiegen. Im G-DOCK ev kommen zwei USB 3.0-Festplatten in einem robusten Gehäuse zum Einsatz, die in einem Hot-Swap-fähigen Gehäuse mit Thunderbolt-Anschluss untergebracht sind. Die beiden Festplatten können für maximale Kapazität oder Datenspiegelung konfiguriert werden.

"„Das ist so einfach für mich, weil ich kein großes, unhandliches Backupsystem mit mir rumschleppen muss“, so Adler. "„Meine Assistenten können einfach meine Dateien sichern. Wenn ich nach Hause komme und die Festplatte einstecke, ist die Spiegelung bereits aktiviert und ich bin startklar. Mit dieser tragbaren und bedienfreundlichen Lösung spare ich mir einen Schritt in meinem bisherigen Workflow."

Ihre Dateien gelangen von der Kamera zur Archivierung, indem Adler volle Speicherkarten an Praktikanten für das Backup auf ein G-DOCK ev weitergibt, dieses spiegelt wiederum eine Kopie auf eine weitere ev Festplatte. Zuhause sichert sie die Inhalte des G-DOCK ev auf einem G-SPEED Q Tower mit vier Festplatten und RAID-Redundanz, der wiederum auf einen zweiten G-SPEED Q Tower gesichert wird. Ein Backupsystem mit vierfacher Sicherung hört sich komplizierter an, als es tatsächlich ist. Die gesamte Spiegelung erfolgt automatisch und wird über Backup Apps verwaltet. Fotos, die von Kunden ausgewählt oder nachbearbeitet werden (vielleicht 2 % ihres gesamten Bildvolumens), werden zudem auf Amazon S3 Cloudspeicher gesichert.

Präzise, gewagt und ausdrucksstark

Wenn die Vorgehensweise von Adler auf den ersten Blick auch etwas extrem erscheinen mag, lässt sie trotzdem nur ihren Worten Taten folgen. Gewissenhafte Backups waren immer schon Teil ihrer Arbeit, seit sie als Jugendliche mit der Fotografie begann. Deshalb ist sie eine der wenigen „glücklichen“ Profifotografen, die niemals ein einziges Bild ihrer Arbeit verloren haben. Bei Festplatten anderer Hersteller hatte sie schon Ausfälle, war aber durch Backups immer darauf vorbereitet.

Sie ist durch und durch Profi: bei der Arbeit als Fotografin, ihrer Speicherstrategie und der Auswahl ihrer bevorzugten Marke für Speicherlösungen. Blättert man das Portfolio von Lindsay Adler durch, liegt auf der Hand, welches Kriterium ihre ästhetische Ausdrucksweise dominiert: Sie sucht sich ein Element, ein auffallendes Merkmal aus und lässt es dem Betrachter ins Auge springen, ohne ihn durch Hintergründe oder unnötige Texturen abzulenken. Sie selbst dazu: "„Ich beschreibe meinen Stil gerne als präzise, gewagt und ausdrucksstark.“"

Adler gefällt auch der Look der Festplatten von G-Technology, der ihrer Arbeitsumgebung ein übersichtliches und edles Erscheinungsbild vermittelt, fast so gut wie der hohe Nutzen und die Zuverlässigkeit der Produkte. Sie will bei ihren Schülern keine Werbung für bestimmte Marken machen, gibt ihnen jedoch den Ratschlag, dass sie lieber etwas mehr Geld für die richtigen Lösungen ausgeben sollten.

"„Gerade am Anfang möchte man gerne etwas Geld sparen“, so Adler, „aber mit einer günstigeren Kamera oder einem günstigeren Riemen ist es dasselbe. Der Kamerariemen reißt und die Kamera bricht. Dasselbe gilt für Festplatten. Wenn eine davon ausfällt, sind die darauf befindlichen Daten verloren. Die etwas höhere Investition zahlt sich echt aus.“"

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G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.