Michael Coleman

Filmemacher und Kameramann

Michael Coleman ist ein preisgekrönter Regisseur und Kameramann. Seit über 15 Jahren macht Coleman Filme rund um das Thema Audio und Musik. Seine Arbeit hinter den Kulissen war schon in einigen Filmen gefragt, unter anderem „The Rolling Stones: Crossfire Hurricane“ von Brett Morgen (Regie), „Pearl Jam Twenty“ von Cameron Crowe (Regie) und Morgan Neville (Produzent), „G.I. Joe – Die Abrechnung“ von John M. Chu (Regie), „All is Lost“ von J.C. Chandor (Regie), „Transformers 3 – Die dunkle Seite des Mondes“ von Michael Bay (Regie), „Metallica: Through the Never“ von Nimrod Antal (Regie) sowie Aerosmiths Multiplatinfilm „You Gotta Move“"

"„Ich kann mich den ganzen Tag lang über Technik unterhalten“, so Coleman, „aber ich benötigte einen Partner für Speichertechnologie, der meine Arbeitsweise versteht und Produkte für meinen Workflow entwickelt. G-Technology ist genau so ein Partner. Er erfüllt die Anforderungen der modernen Filmebranche und hat einen richtig aufregenden Workflow entwickelt.“"

Der Weg des Dokumentarfilmers zu professionellem     Speicher von G-Technology

An der Anzahl externer Festplatten, die sie in ihrem Schrank aufbewahren, lassen sich Audio-/Videoamateure von Profis unterscheiden. Michael Coleman besitzt 19. Allein das macht ihn schon zum Profi.

Trotzdem nutzen die meisten dieser Festplatten, von denen die größte nur 8 TB Kapazität hat, ältere Schnittstellen. Coleman konzentriert sich lieber auf sein Handwerk und Know-how in Bezug auf Kinematografie und Audioproduktion als auf die neuesten Computerschnittstellen. In seinen vielen Jahren Praxiserfahrung konnte er einerseits große Filmstudios als Kunden gewinnen, andererseits kam er durch seine relativ geringen Kapazitäts- und Bandbreitenanforderungen für Audio und HD-Video mit einer bescheidenen, häufig aus dem Consumerbereich stammenden Speicherlösung aus.

Gute Karrieren bleiben jedoch nicht stehen. Insbesondere seit er 2009 seine SoundWorks Collection startete, eine Dokuserie, bei der der Ton von Filmen im Vordergrund steht, ist er nur noch tiefer ins Filmemachen eingestiegen, wodurch auch seine Speicheranforderungen zugenommen haben.

"„Ich habe lange Zeit mit FireWire 400/800 gearbeitet“, erzählt er. "Bis vor ein paar Jahren hat mich das nicht gestört, erst als ich mit 4K-Aufnahmen begann. Dann wurde das Thema Speicher deutlich schwieriger, weil wir jedes Jahr so viele mehr Terabyte an Daten generierten. Ich musste mich für die Zukunft rüsten und suchte nach jemandem, der mit mir die beste Lösung für mein System zur Optimierung von Speicher und Übertragungsgeschwindigkeit finden konnte.“"

Dabei stieß Coleman schließlich auf G-Technology® und eine Vision, wie er seinen Speicherworkflow so umgestalten konnte, dass er aktuelle und künftige Anforderungen an die Datenspeicherung erfüllen würde.

Die Anfänge

Colemans Beziehung zu Speicher begann im Jahr 2001, als er auf das College ging. Nach seinem ersten Kontakt mit Studioausrüstung war er umgehend von der Audiotechnik und der Filmgestaltung fasziniert. Die meisten webbasierten Videos nutzten damals die Formate Flash® oder Windows Media®. Coleman wollte, so viel er nur konnte, über Codecs, Kompression und darüber lernen, wie Medien einem breiten Publikum bereitgestellt werden konnten. Anders als viele seiner Kollegen begeisterte sich Coleman schon für Technik, bevor er seiner künstlerischen Ader nachging.

"„In dieser Zeit hab ich mir echt viel Grundlagenwissen angeeignet“, sagt er. "„Das war eine richtige Offenbarung. Ich wurde zum Technologieexperten, bevor ich mich der eigentlichen Filmgestaltung widmete – ganz einfach weil ich die Technik so aufregend fand.“"

Vor seinem Schulabschluss bot sich Coleman die Gelegenheit, ein Livekonzert in Birmingham, Alabama aufzunehmen. Da ging er einfach in das nächste Elektrofachgeschäft und kaufte sich für ein paar hundert Dollar eine MiniDV-Kamera. Weniger als einen Tag später arbeitete er zusammen mit acht anderen Filmemachern an den Aufnahmen des Konzerts und sah seine berufliche Zukunft vor Augen: Er konnte selbstständig arbeiten. Er konnte sich mit seiner Kamera tatsächlich seinen Lebensunterhalt verdienen. Ausgestattet mit einem Laptop mit FireWire begann Coleman seine Karriere und bereute es nie. Seit damals war er niemals für jemand anderen angestellt als sich selbst.

Was nicht heißen soll, dass auf dem Weg immer alles glatt gelaufen ist und die gesamte Ausrüstung absolut reibungslos funktionierte. Schon im College machte Coleman schlechte Erfahrungen mit externen Festplatten.

"„Das war einfach nur ein Albtraum“, erinnert er sich. "„Ich hab so viele Daten von der Schule verloren. Da sagte ich mir: ‚Das passiert mir nicht noch einmal.‘“"

Bessere Methoden

In den letzten paar Jahren hat Coleman immer stärkeren Gefallen an den Festplatten von G-Technology gefunden. Weil er so viel Zeit an Dreh- und Aufnahmeorten verbringt, sind seine Lieblingsprodukte verschiedene G-DRIVE® Festplatten. Unterwegs zählt für ihn die Kombination aus robuster Gestaltung, kompakter Größe für die Tasche und genügend Kapazität. Eine Festplatte dient als Hauptspeicherort für Filmmaterial, die andere zum Backup. Die beiden Festplatten gelangen auf unterschiedlichen Wegen zurück zu seinem Büro, damit beim Transport nichts schiefgehen kann.

Im Allgemeinen schafft es Coleman mit seinen G-DRIVE Produkten, die Filmaufnahmen einer Woche zu speichern. Durch das Fortschreiten seiner Arbeit mit höheren Auflösungen, mehr Kameras und immer höheren Kundenanforderungen für eine möglichst rasche Umsetzung weiß er, dass sich sein Unternehmen anpassen und aufrüsten muss. Coleman nimmt solche Schritte nicht auf die leichte Schulter. Schnittstellen wie eSATA, USB 2.0 und Thunderbolt™ 1 hat er größtenteils ausgelassen, weil er nicht Schritt für Schritt jede Technologiegeneration mitmachen möchte. Wenn er sich für eine Lösung entscheidet, will er diese möglichst lange nutzen.

Heute hat er ein Auge auf USB-C™ geworfen. Er sieht die Chance, die sich durch die Standardisierung auf einen Anschluss bei allen seinen Geräten bietet, und zwar auf eine Art und Weise, die sich vom zukünftigen Thunderbolt 3 abwärts bis zu seinen noch im Schrank befindlichen Festplatten mit FireWire 800 realisieren lässt. Gleichzeitig weiß er, dass er die Effizienz beim Importieren und Exportieren von Daten steigern und seinen Online- und (derzeit noch vorhandenen) Offlinespeicher zentral an einem einzigen Speicherort mit sehr hoher Kapazität unterbringen muss.

"„Was ich bräuchte, wär eine G-SPEED Shuttle XL Speicherlösung mit 48 TB … und USB-C“, meint er. "„Das G-SPEED Shuttle XL war für mich wie Liebe auf den ersten Blick. Mit zwei ev-Laufwerksschächten könnte ich meinen Workflow richtig optimieren. Zusammen mit weiteren sechs Festplatten der Enterprise-Klasse mit RAID-Konfiguration wäre ich endlich meine Speichersorgen los. Mir sind schon mitten bei der Arbeit Festplatten kaputt gegangen. Dadurch gingen alle Daten von diesem Tag verloren. Ich brauche zuverlässige und robuste Produkte, die sich bequem handhaben lassen, weil es hier um mein Geschäft geht. Datenverlust kann ich mir nicht leisten. Aus diesem Grund nutze ich Speicher von G-Technology. Bei einem USB-C G-SPEED Shuttle XL hätte ich, sofern es denn erhältlich wäre, zusammen mit den transportablen G-DRIVEs alles, was ich bräuchte.“" 

Zum Zeitpunkt dieses Artikels waren noch keine USB-C-Produkte mit mehreren Schächten von G-Technology angekündigt. Sollte eine derartige Lösung verfügbar werden, plant Coleman, alle seine aktuellen Onlinespeicher sowie seine 19 Archivfestplatten in den Speicher-Tower seiner Träume zu migrieren. Davon verspricht er sich blitzschnelle Speicherung, eine massive Speicherkapazität und das Abrufen und Organisieren einer Datenmenge, die er über seine gesamte berufliche Laufbahn angesammelt hat, und zwar innerhalb weniger Sekunden.

Seiner Meinung nach wäre das die perfekte Speicherstrategie für Kreativprofis. Wenn das Geschäft auf dem Spiel steht, müssen Daten verzögerungsfrei aufrufbar sein.

Michael Felsen
Michael Gitarrist
Michael Werkstatt
Michael Frosch

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.