Miss Aniela

Fotografin für Mode und die schönen Künste

Miss Aniela (Natalie Dybisz) ist eine Londoner Fotografin für Mode und die schönen Künste. Als Nikon-Ambassador verwischt sie gerne die Grenzen zwischen Mode und den schönen Künsten. Sie ist bekannt für die Neuinterpretation des kreativen Porträts durch Nachbearbeitung und das Verschmelzen moderner Digitalfotografie mit dem Flair der klassischen Fotografie. Ihre Arbeiten wurden in der Londoner Saatchi Gallery aus- und weltweit in verschiedenen Medien vorgestellt, unter anderem: NY Arts, El Pais España, The Metro, Alarm Chicago, Vogue Italia, BBC und American Photo. Sie hat zwei Bücher über Fotografie geschrieben und veranstaltet die Fashion Shoot Experience, bei der sie andere Fotografen an Locations auf der ganzen Welt zu Shootings in bester Editorial-Qualität einlädt.

Workflow

"„Zuverlässigkeit ist für meine Arbeit ein zentraler Faktor. Alles, was mich umgibt, muss dazu beitragen, dass ich bei meiner Arbeit die bestmöglichen Ergebnisse erziele – das gilt auch für Festplatten von G-Technology.“"

Die Galerie der Fotografin für surreale Mode und bildende Kunst Natalie Dybisz (auch bekannt als Miss Aniela) ist ein wahres Fest für den Betrachter. Mächtige Frauen dominieren ihre Bilder, schwere dunkle Farbtöne mit auffälligen Lichtreflexen, eine aus einer anderen Welt zu kommen scheinende Natur, die den von Menschenhand gemachten Überfluss überwältigt, eine immer wieder kehrende animalische Kraft, die sich nur schwer im Zaum halten lässt.

Betrachten wir nun John Colliers berühmtes Gemälde Lilith von 1889. Collier lässt die geschlechtsspezifische Negativität außen vor, die auf Tausende Jahre der mythologischen Neuinterpretation folgen könnte, und befasst sich stattdessen mit den Wurzeln von Lilith, als Verkörperung von Schönheit, Licht im Dunkeln, Fruchtbarkeit, Unabhängigkeit und Weiblichkeit, umhüllt von einer intimen Nähe zur Natur. Dieses Bild hat Natalie als junge Künstlerin sehr berührt und sie letztendlich zu einem ihrer berühmtesten Selbstporträts, Double Bind, inspiriert. Das Echo dieses Gemäldes und dieser Themen hallt durch viele andere ihrer Selbstporträts, die Natalie internationale Anerkennung und schließlich auch kommerziellen Erfolg brachten.

Symbolisch wird Lilith häufig als die Verkörperung des Chaos betrachtet – eine universelle Kraft, die leider oft dem Bösen zugeschrieben wird, tatsächlich jedoch nur eine Facette des Lebens ist. Dem Chaos sollte man nicht aus dem Weg gehen. Man sollte vielmehr versuchen, es zu verstehen und anzunehmen. Nur dann lässt sich die Angst besiegen.

Als Einleitung für ein G-TEAM Mitglied sind diese Gedanken ziemlich vergeistigt, Natalie Dybisz ist aber auch ein ganz besonderer Kreativprofi. Wie viele ihrer Werke wird sie selbst von Schönheit voller vielschichtiger Komplexität bestimmt. Wie viele ihrer Kollegen leidet sie tagtäglich unter potenziellen Verlustängsten. Ein Job könnte schiefgehen. Ein kritischer Ausrüstungsgegenstand könnte ausfallen. Das Chaos lauert hinter jeder Ecke. Natalie stellt sich jedoch dieser Angst, indem sie ihre Fähigkeiten kontinuierlich verfeinert und zugleich ihre Techniken verbessert. In den vergangenen Jahren war dabei nichts wichtiger als die Art und Weise, wie sie ihre Daten speichert und schützt.

Professionelle Kunst braucht professionelle Datensicherheit

Die fotografische Laufbahn von Natalie begann vor zehn Jahren, noch in ihrer Schulzeit. Wie sie in einem Interview von Channel 9 bekannt gab, startete sie ihre Karriere mit budgetfreundlicher Ausrüstung, Photoshop und dem Mut, ihre Selbstporträts auf Flickr und anderen Social-Media-Sites zu posten. Zwei Jahre, einen Schulabschluss und Millionen von Aufrufen später erhielt sie Einladungen als Präsentator bei Branchenveranstaltungen und musste sich entscheiden, ob sie einen gewöhnlichen Beruf ergreifen oder doch ihrer Arbeit als Fotografin in Vollzeit nachgehen wollte. Zum Glück für die Kunst wählte sie Letzteres.

Die Evolution ihrer Selbstporträts fuhr mit mehreren Abbildungen ihrer selbst in einem Bild und Experimenten mit der Darstellung von freiem Schweben durch Bildbearbeitung fort. Bis zum Jahr 2010 war Natalie so versiert in diesen Verfahren und wurde dafür so sehr bewundert, dass sie auch andere darin unterrichtete. Je mehr die Profikarriere ihren Lauf nahm, desto stärker dachte sie darüber nach, wie sie sich vor Unglücksfällen schützen konnte.

"„Mich haben immer Ängste geplagt, dass zu einem unbestimmten Zeitpunkt der Hauptdatenträger meiner aktuellen Arbeit kaputt geht, bevor ich ein Backup auf eine externe Festplatte anfertigen konnte. Das ist mir zum Glück nie passiert, aber ich habe mich erst vor Kurzem dazu entschlossen, dass ich dieses Risiko nicht mehr länger eingehen möchte. Bei mir wurde eingebrochen und die Einbrecher nahmen meinen Laptop mit, auf dem ich neue Bilder gespeichert hatte. Zum Glück hatte ich gerade zuvor ein Backup meiner Bilder angefertigt und meine externe Festplatte ließen die Einbrecher auf dem Schreibtisch zurück. Bilder sind mir dadurch also keine verloren gegangen, jedoch etwas Arbeit an einem Buch, das ich damals gerade schrieb. Aber meine Lektion habe ich daraus gelernt. Jetzt habe ich meine Daten gesichert, unabhängig davon, was mit meinen Festplatten passiert.“"

Heute steht die Marke Miss Aniela unter der Federführung von Natalie und ihrem Partner Matt Lennard in London, Los Angeles und New York mit Sponsoren wie Nikon, Broncolor, Lupolux und G-Technology. Ein Gang durch die Galerie von Miss Aniela zeigt dem Besucher, weshalb Natalie weltweit so großes Interesse weckt und Kunden begeistert. Die unzähligen Stunden hinter der Kamera und die aufwendige Nachbearbeitung derart beeindruckender Bilder wären jedoch unter Umständen vergebens, wenn Natalie nicht jede Phase ihrer Arbeit gewissenhaft speichern würde.

Miss Gelb
Miss Weiß
Miss Rot
Miss Pink

Workflow

Wie bei vielen, die den Sprung vom Hobbyfotografen oder Amateurfilmer zum Profi schaffen, entwickelten sich Natalies kreative Fähigkeiten schneller weiter als ihr IT-Wissen. Selbst gibt sie zu, dass sie „ziemlich ahnungslos“ war, wenn es um den besten Einsatz von Speichertechnologie ging. Sie wusste, dass ihre Arbeit in Gefahr war, aber nicht genau, wie sie dagegen vorgehen konnte. "„Ich suchte nach einer Lösung, die sich relativ schnell umsetzen lässt, für die ich kein großer Computerfreak sein musste."

Auf der Photokina stellte das G-TEAM Mitglied Lucas Gilman Natalie seine Lieblingsmarke für Speichertechnologie vor: G-Technology. Die Einfachheit und Strategie der Produktlinie sprachen sie sofort an. Etwas später festigte ein weiteres G-TEAM Mitglied, Tom Barnes, Natalies Meinung über die Produkte und unterstützte sie sogar bei deren Einrichtung in ihrem Büro.

"„Mir geht es wirklich um eine einfache Handhabung“, sagt sie. "„Ich wollte ein System, das meine älteren und aktuellen Daten so sichert, dass ich mir darüber nicht groß den Kopf zerbrechen muss oder deswegen schlaflose Nächte habe, weil die Dateien nicht ordnungsgemäß dupliziert werden.“"

Mit etwas Unterstützung von Freunden und G-Technology hat sie genau das erreicht. Bei Shootings nutzt Natalie Flashkarten. Im Studio kopiert sie diese direkt auf ein 4 TB großes G-RAID®, das für RAID-Spiegelung konfiguriert ist. Sollte es bei einer der beiden Festplatten im G-RAID zu einem Ausfall kommen, ist auf der zweiten trotzdem die intakte Kopie aller Daten enthalten und Natalie kann ohne Ausfallzeiten weitermachen. Mithilfe der Software Chronosync sichert das G-RAID automatisch ein bis zu 12 TB großes G-SPEED® Studio über Thunderbolt. Das Studio dient als ihre Sammelstelle aller redundanten Kopien. Änderungen, die sie an ihren Arbeitsdateien vornimmt, werden nahezu in Echtzeit auf das G-SPEED Studio dupliziert, also besteht niemals ein Risiko für ihre Arbeiten. Wenn die 2 TB verfügbare G-RAID Kapazität voll sind, kommen einfach die nächsten Festplatten zum Einsatz.

In der Praxis ersetzt Natalie die redundanten Festplatten des G-SPEED durch die robusten, 1 TB großen Modelle G-DRIVE® ev RaW von G-Technology. Die dicke Gummiummantelung schützt die Festplatten zusätzlich, wenn sie im rauen Außeneinsatz mit Stößen traktiert werden. Sobald sie die Festplatten wieder ins Büro bringt, steckt sie sie in das G-Technology G-DOCK, damit die Daten rasch an das G-RAID übertragen und bearbeitet werden können.

Bereit für die Zukunft

Natalies Kunst befasst sich weiterhin mit unbewegten Bildern, wenn sie auch hinter den Kulissen einige Videoclips ihrer kommerziellen Shootings gedreht hat. Weil sie bei ihren Fotografien bleibt, spielt Speicher mit Thunderbolt 2 für sie noch keine so große Rolle, sie weiß aber, dass sich das zukünftig ändern könnte.

"„Für mich sind Videos derzeit noch ein bisschen überwältigend“, sagt Natalie. "„In der einen Minute hat man noch ein einzelnes, statisches Bild, an dem man stundenlang feilen und optimieren kann. Videos wirken ganz anders auf die Sinne, man muss die Bewegung aller Elemente und deren Zusammenspiel als Ganzes im Hinterkopf behalten. Damit ich bei bewegten Bildern meine Arbeit richtig machen kann, bräuchte ich deutlich mehr Equipment. Irgendwann kommt das noch bestimmt, wenn ich die richtige Motivation dafür habe.“"

Diese Motivation liegt möglicherweise in der Luft. Natalie hat vor Kurzem bei den Videoclips hinter den Kulissen ihrer Shootings Drohnen zum Filmen eingesetzt und sie selbst bewundert, wie einige ihrer Kollegen jetzt Videomaterial von Drohnen in ihre Arbeit einfließen lassen. Aber schon kurze Aufnahmen mit Drohnen können locker 500 GB an Rohdaten für die Weiterbearbeitung generieren, deshalb weiß Natalie, dass die Arbeit mit Videos Ihren Speicher-Workflow wie ihre kreativen Fertigkeiten verändern würde. Wenn sie schließlich dazu bereit ist, kann sie sich auf G-Technology und ihre Community aus Freunden verlassen, die ihr bei der nötigen Umstellung unter die Arme greifen werden.

Große Veränderungen können beängstigend sein. Der Umstieg von der reinen Fotografie zur Videokunst ist vielleicht nicht so schwierig wie die Umstellung beim ersten Kind, aber Natalie lässt sich von Unwägbarkeiten und Veränderungen nicht einschüchtern. Anfang 2015 erblickte Natalies erste Tochter das Licht Welt, ein kleines Mädchen, das sie in Anlehnung an John Colliers berühmtes Gemälde Lilith nannte. Eine Hebamme half bei der Geburt zu Hause und Lilith machte ihre ersten Atemzüge in greifbarer Nähe zu Miss Anielas Studio.

Alles entwickelt sich weiter. Man muss sich nur darauf vorbereiten und die Veränderungen annehmen.

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.

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