Tom Barnes

Commercial- und Werbefotograf

Der Rockmusik- und Porträtfotograf Tom Barnes bezeichnete sich selbst einmal als den Bear Grylls seiner Zunft. Auch wenn Barnes seine Impressionen eher im Dschungel der Großstadt als in den Weiten Alaskas einfängt, gehören Aufnahmen an wilden, ungewöhnlichen Locations und mit jeder Menge Tattoos und Graffiti zu den Lieblingsmotiven des Fotografen.

Workflow

"Thunderbolt ist, als ob man mit einem Formel-1-Wagen ein Rennen gegen ein Gokart fährt. Es ist ein wirklich erstaunlicher Standard und stellt alles andere in den Schatten."

Zur Person

Barnes porträtiert britische Rockbands wie Bring Me the Horizon, Biffy Clyro und You Me at Six und publiziert in Magazinen wie FHM, Kerrang, Alternative Press, Loaded und Q Magazine.

Obwohl Barnes angeblich nie einen typischen Stil kreieren wollte, tragen die tiefgründigen Bilder visuell faszinierender Rockstars seine unverkennbare Handschrift. Der Betrachter seiner Werke wird unwillkürlich in eine Welt hineingezogen, in der Body-Art eine ebenso vorherrschende Rolle spielt wie der Heavy-Metal-Sound der porträtierten Band Bring Me the Horizon. Barnes’ Porträts sind in ihrer Kühle und Grobkörnigkeit unverwechselbar. Jede seiner Aufnahmen bringt die emotionale Verbindung der Band zu ihrem jungen, ungezügelten Publikum zum Ausdruck.

Bereits im Alter von fünf Jahren drückte der in Großbritannien lebende Barnes zum ersten Mal auf den Auslöser einer Kamera, doch zunächst hatte das Leben andere Pläne für ihn. Nachdem ihm ein Onkel, der TV-Werbespots produziert, von einer Karriere als Fotograf abgeraten hatte, absolvierte Barnes ein Studium in Stadtökonomik und steuerte einer Laufbahn als Makler für Gewerbeimmobilien entgegen.

Doch Barnes begehrte gegen das scheinbar Unvermeidliche auf und entdeckte seine Leidenschaft für die Fotografie. Bereits an der Uni hatte der engagierte Autodidakt den Schritt vom Hobby- zum Profifotografen vollzogen. Vielleicht ist die Aneignung der Grundkenntnisse der Digitalfotografie im Selbststudium auch der Grund für seine hohen Ansprüche an die Digitaltechnik.

Das Handwerkszeug

So verwundert es nicht, dass der Perfektionist Barnes ein Fan der Speicherlösungen von G-Technology ist und die mobilen Laufwerke G-RAID mini und G-DRIVE mini ebenso einsetzt wie die hochperformanten G-RAID-Festplatten. Seine Wahl erklärt er mit seinem Leben aus dem Koffer: "Zuverlässigkeit, Größe und Stromversorgung sind für mich die wichtigsten Kriterien. Da ich viel unterwegs bin, müssen meine Speicherlösungen klein und leicht, aber auch robust sein. Das G-RAID mini ist perfekt, weil es kompakt ist und mit den Herausforderungen meines Vagabundenlebens bestens klarkommt.

"Ich kann außerdem auch mehrere Laufwerke in meinen Koffern verstauen. Ich bevorzuge es, BUS-betriebene Laufwerke zu nutzen, da diese die Menge an Kleinkram und Kabeln, die ich mitnehmen muss, reduzieren. Das ist besonders im Flieger praktisch, wenn man nicht viel Platz hat, oder in abgelegenen Gebieten, wo es normalerweise keinen Zugang zum Stromnetz gibt."

Wie bei jedem Fotografen sind Backups entscheidend. Barnes fotografiert und ist gleichzeitig mit einem Laptop verbunden. Dadurch werden die Bilder automatisch auf einem externen G-RAID mini gesichert. Nach dem Shooting macht er eine weitere Kopie auf einem anderen G-DRIVE mini und stellt so sicher, dass er zu jeder Zeit drei Kopien des Shootings auf Festplatten hat, bis er zurück im Büro ist.

Wenn Barnes unterwegs ist, verstaut er seine Festplatten in separaten Koffern, um das Risiko, eine Tasche oder ein Laufwerk zu verlieren, zu verringern. Sobald er zurück ist, nimmt er die Dateien, die er auf dem Server gespeichert hat, von der Festplatte und taggt sie, benennt sie um und überprüft sie in Adobe Bridge CS6. Schließlich bearbeitet er die Bilder in Adobe Photoshop CS6.

Natürlich summiert sich das alles zu einem beträchtlichen Speicherbedarf. Barnes kommt mit groben Bearbeitungen auf rund 80 GB pro Aufnahme und speichert alle Bilder für ein Jahr ab Lieferdatum. Danach entfernt er nicht verwendete oder verworfene RAW-Dateien. Das reduziert die Größe eines Shootings auf 10 GB. Der wachsende Kapazitätsbedarf, sagt er, schleicht sich langsam ein. "Ich habe vier externe 8-TB-Festplatten und muss bald wieder zusätzliche beschaffen."

Der Wechsel zu Thunderbolt steht bald an. Warum? "Das Wichtigste ist die Geschwindigkeit. Thunderbolt ist, als ob man mit einem Formel-1-Wagen ein Rennen gegen ein Gokart fährt. Es ist ein wirklich erstaunlicher Standard und stellt alles andere in den Schatten.

"Mein Workflow wird insgesamt schneller werden. Ich brauche nicht stundenlang zu warten, bis Übertragungen abgeschlossen sind. Stattdessen wird die Aufgabe binnen Sekunden oder Minuten erledigt. Ich werde in der Lage sein, Projekte schneller zu liefern und kann an Aufträgen weiterarbeiten, anstatt auf die Festplatten warten zu müssen."

Auf die Frage nach den drei beeindruckendsten Aspekten der G-Technology-Laufwerke, nennt Barnes auf Größe, Zuverlässigkeit und Preis: "Die Laufwerke sehen toll aus, sind aber kompakt, sodass ich mir keine Sorgen darum machen muss, dass sie irgendwo nicht passen könnten. Und meine Assistenten jammern nicht mehr über die ach so schweren Festplatten.

"Die Zuverlässigkeit – dass das der wichtigste Faktor ist, kann jeder sehen. Nach viel Recherche stellte sich heraus, dass die meisten Befragten nur Gutes über die G-Technology-Produkte zu sagen hatten. Sie gelten als zuverlässig und solide, und nachdem ich ein paar davon hatte, muss ich ihnen recht geben."

"Der Preis – es heißt, man bekommt das, wofür man bezahlt. Das gilt auch für Festplatten. Zugleich bietet G-Technology aber ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vergleicht man Ausführungsqualität, Größe, Kapazität und die ausgezeichnete Garantie. Auch werden nicht viele andere Laufwerke mit Taschen und Kabeln für alle möglichen Anschlüsse geliefert."

Tom Schwarzer Sabber
Tom Raucher
Tom Ganoven
Tom MS-13

Das Ergebnis

G-Technology rettet mal wieder den Tag? Wenn, dann nur auf ruhige, bescheidene, undramatische Weise.

Barnes spricht mit Ehrfurcht davon, wie er einige seiner Rock-Kunden ein Stück auf ihrer Erfolgswelle vom Kneipen-Gig bis in die Wembley Arena begleitet hat, und er stimmt einen ähnlichen Ton für seine G-Technology-Laufwerke an: "Die Tatsache, dass ich noch nie ein defektes G-Tech-Laufwerk hatte, spricht für sich. Von fast jedem anderen Anbieter hatte ich Laufwerksausfälle, aber G-Tech-Laufwerke halten durch, das ist ein enormer Vorteil.

"Ich bin nicht sicher, ob das am Gehäusedesign oder den Festplatten liegt, aber was auch immer es ist, ich bin froh darüber. Sich auf seine Ausrüstung verlassen zu können, ist eine großartige Sache. Es entlastet ungemein, zu wissen, dass die Daten, die ich auf dem Laufwerk speichere, gut aufgehoben sind."

Die vielleicht schönste Hommage an die stille Kraft und Zuverlässigkeit von G-Technology ist Barnes erstaunliches Portfolio, die Anzahl seiner A-Kunden und die endlose Liste von Zeitschriften, Musiklabels und Rockgrößen, die Schlange stehen, um den Klang seines Auslösers zu hören.

Worauf ist er am meisten stolz? "Ich bin auf alle meine Projekte stolz“, sagt Barnes. "Aber die Aufträge für Q sind einfach nur großartig. Jeder Job dort verlangt mir alles ab. Auch die Arbeit mit dem Streetwear-Hersteller Dropdead gehört zu meinen größten Erfolgsgeschichten, da ich von Anfang an dabei war. Ich bin auch stolz darauf, mit Bands zusammenzuarbeiten und dann zu verfolgen, wie meine Bilder ihnen dabei helfen, ganz nach oben zu kommen.

"Eine meiner Lieblingsbands, mit denen ich zusammenarbeite und die sehr gute Freunde von mir geworden sind, ist You Me at Six. Ich habe für sie seit Jahren Aufnahmen gemacht, angefangen mit Kneipenauftritten vor 30 Leuten bis zur Haupt-Act in der ausverkauften Wembley Arena vor 13.000 Menschen. Bring Me the Horizon haben auch mit Kneipen-Gigs vor zehn Leuten angefangen und spielen jetzt vor Tausenden auf der ganzen Welt. Diesen Wandel zu beobachten und ein Teil davon zu sein, ist etwas ganz Besonderes."

Für Tom Barnes, der nicht nur mit der sich ständig weiterentwickelnden Technologie von G-Technology, sondern auch mit den aufstrebenden Göttern des Rock Schritt hält, wird der Horizont ständig größer.

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.

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