Vincent Laforet

DP und Director

Laforet, dreimaliger Gewinner des prestigeträchtigen 2010 Cannes Lions International Advertising Festivals, ist Regisseur und ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Fotograf, der für seinen zukunftsweisenden Ansatz hinsichtlich der Bildproduktion und der Erzählkunst bekannt ist.

Workflow

"Die albtraumhaften Situationen, die mir über andere Produkte zu Ohren gekommen sind, habe ich mit G-Technology nie erlebt."

Die Anforderung

Vincent Laforet begann mit der Fotografie wie viele in seiner Generation: als 15-Jähriger in der Schule, bei Filmaufnahmen, mit einer Kamera und nur einem Objektiv. Schon damals experimentierte Laforet mit 3D auf seinem Commodore Amiga und wurde kompetent genug im Umgang mit Photoshop, um seinen Lehrern Unterricht zu geben. Nur fünf Jahre nach seinem Abschluss als Bachelor of Science an der Northwestern University gewann Laforet als Teil eines Teams der New York Times den Pulitzer-Preis für seine herzzerreißenden Schilderungen des Lebens im Krieg in Afghanistan und Pakistan.

Laforet mit seiner Canon 2-Megapixel-DSLR war einer der ersten digitalen Fotografen bei der New York Times. Mit dem Übergang zur digitalen Fotografie änderte sich auch der Arbeitsablauf. Die langen Bearbeitungszeiten für Film waren pas­sé. Breitbandübertragung und -weiterleitung direkt vom Einsatzort aus waren aktuell. Die Arbeitsgeschwindigkeit nahm zu.

"Als ich während der Olympischen Spiele [2006] in Turin war, wurden die Bilder schon während der Aufnahme direkt in Low-Res-JPEGs umgewandelt und nach New York übertragen“, sagt Laforet. "Der Editor traf die Auswahl tatsächlich auf dieser Basis. Er zog die Hi-Res-Bilder von meinem Computer, während ich fotografierte. Das digitale Medium hat mir und vielen anderen neue Arbeitsabläufe aufgezwungen. Wir mussten ständig neue Lösungen finden."

Wie können Profis wie Laforet mit den Anforderungen der Echtzeitfotografie mithalten? Oft kommt es darauf an, Geräte zu verwenden, die mit den ständig neuen und beschleunigten Arbeitsabläufen mithalten können. Sie müssen mehr Funktionalität und eine höhere Leistung bieten, ohne an Zuverlässigkeit einzubüßen.

Die Lösung

Vincent Laforet hat sich den Ruf eines Computerfreaks erworben. Nach eigener Aussage hat er „jede einzelne WLAN-Karte getestet, die man sich vorstellen kann“." Das gleiche gilt für Mac-Laptops. Seine Liste mit Speichergeräten liest sich wie ein Lexikoneintrag und umfasst Disketten, SyQuest, Zip, Band, Flash und Festplatten.

"Es geht darum, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, sie aber nicht die Oberhand gewinnen zu lassen“, sagt Laforet. "„Speicher ist dazu da, die Arbeit zu vereinfachen, und sollte eigentlich in den Hintergrund rücken. Das ist doch eine der wichtigsten Aufgaben von Technologie: einen Arbeitsablauf so zu optimieren, dass man sich nicht mehr darauf konzentrieren muss. Es funktioniert einfach. Wenn man sich zu sehr auf die Technik oder den Arbeitsablauf konzentrieren muss, leidet die Arbeit darunter. Viel wichtiger ist es doch, großartige Bilder oder Filme zu machen, die eine Aussage haben und eine emotionale Verbindung zum Publikum herstellen."

Für Laforet beruht die Notwendigkeit, sein technisches Arsenal zu erneuern, hauptsächlich auf dem Umstand, dass sich seine Themen und Fotografietechniken ändern. Der Schritt von der Fotografie zum Video erfordert einen großen Sprung bei der Bandbreite und Speicherkapazität. Zuletzt filmte Laforet mit RED-Kameras, was diese Anforderungen noch verschärfte. Wie er auf seinem viel beachteten Blog im Juni 2011 angab, können HDRx-Aufnahmen mit einer RED Epic einen Datenstrom von 6 GB pro Minute ergeben. Laforet stellt fest, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn eine Stunde Filmmaterial 100 GB Speicherplatz belegt.

Früher verlief die Speicherskalierung als Reaktion auf den Fortschritt in der Videotechnik eher linear. Mit steigender Auflösung aber musste auch die Speicherkapazität in entsprechendem Tempo erhöht werden. In den letzten Jahren, insbesondere mit Einführung von 5K und Bildraten von bis zu 120 fps, hat Laforet festgestellt, dass seine Speicheranforderungen sogar exponentiell angestiegen sind. Auch das Speichermanagement muss an diese neue Situation angepasst werden.

Laforet Flugzeug
Laforet Mann
Laforet Frau
Laforet Golf

"„Bei der Arbeit speichere ich immer auf ein G-Technology RAID-Laufwerk und ich habe ein zweites G-RAID-Laufwerk am Set. Ist der Auftrag erledigt, geht der Speicher mit zwei verschiedenen Personen auf zwei verschiedenen Flügen auf Reisen, nur für den Fall, dass Gepäck verloren geht oder etwas beschädigt wird. Die Aufnahmen des Kunden auf einem Haufen Flash-Karten in der Tasche mitzunehmen, ist kein akzeptables Risiko. Wie könnte ich einem Kunden gegenüber rechtfertigen, dass er gerade die Aufnahmen für ein 600.000-Dollar-Shooting verloren hat, weil ich meine Tasche habe fallen lassen? Oder wir finden heraus, dass eine der Karten fehlerhaft ist? Deshalb überprüfen wir auch alle Dateien direkt am Set. Egal, ob es sich um Fotos oder Videos handelt, meine Mitarbeiter laden die Daten ständig herunter und überprüfen sie, um sicherzustellen, dass sich weder auf der Kamera noch auf der Karte Fehler eingeschlichen haben und die Einstellungen OK sind. Alles auf Karten zu speichern und erst im Studio zu kontrollieren wäre regelrecht anachronistisch und würde die Vorteile der digitalen Fotografie konterkarieren."

Am Set verwendet Laforet externe G-Technology G-SPEED® eS eSATA-Festplatten. Mit bis zu vier Platten (16 TB maximal) pro Gehäuse erzielt das G-SPEED eS einen Durchsatz von bis zu 158 MB/s in einer RAID 5-Konfiguration. (Bei RAID 0 erhöht sich die Geschwindigkeit auf 208 MB/s bzw. auf 355 MB/s, wenn ein zweites G-SPEED eS-Gehäuse mit RAID 5 gekoppelt wird). Die eS-Festplatten können also auch mit der enormen Geschwindigkeit von 6 GB pro Minute und dem daraus resultierenden Datendurchsatz von 100 MB/s mithalten. Langsamere Speichersysteme geben einfach auf, wenn man versucht, Timelines mit 5K-Aufnahmen zu durchsuchen.

Insgesamt hat Laforet jetzt etwa 40 TB an Daten in seinem Büro und verfügt über ein abgestuftes System für die Migration selten genutzter Dateien von Online -(RAID-Speicher) auf Offline-Medien (LTO-Band). Er bewahrt ein LTO-Backup an der Westküste und ein weiteres an der Ostküste auf, nur um besonders vorsichtig zu sein. Auch wenn Laforet Projekte an Kunden versendet, verwendet er G-Technology. G-DRIVE®-Minis – viele davon.

"Tatsächlich müssen wir schon protokollieren, wohin all die Festplatten gesendet werden, weil sie sonst dazu neigen, zu verschwinden“, sagt er lachend. "Nicht selten bekomme ich sie erst sechs Monate später von Kunden zurück. Ob sie versuchen, sie für sich selbst zu behalten? Wissen Sie, einige Fragen möchte man sich nicht stellen."

Ergebnisse

Andere Anwender berichten von unglaublichen Fällen, welche die Vorteile von G-Technology sehr gut illustrieren. Aber bei Vincent Laforet gibt es keine Horrorgeschichten. Er hatte noch nie einen großen Datenverlust. Er löscht niemals eine Karte, bis sich die Inhalte dieser Karte nicht auf mindestens zwei weiteren Speichermedien befinden. Er hat nie zugelassen, in eine Situation zu geraten, in der ein Datennotfall passieren könnte. Teil dieser Strategie ist die Verwendung von G-Technology-Festplatten.

"Die albtraumhaften Situationen, die mir über andere Produkte zu Ohren gekommen sind, habe ich mit G-Technology nie erlebt“, sagt er. "Das Wichtigste ist die Zuverlässigkeit. Man will einfach nur Festplatten, die immer funktionieren. Das ist es, was G-Technology für mich bedeutet. In der Vergangenheit habe ich mit einer Menge anderen Festplatten gearbeitet und mit allen hatte ich Probleme."

Zuverlässigkeit und Leistung bilden den Kern der technischen Fähigkeiten von Laforet, sich weiterzuentwickeln und in der von Video geprägten Welt von heute innovativ zu sein. Ausfallsichere, blitzschnelle Speicherung ist die Grundvoraussetzung für alles, was er tut. Laforet hält schon nach den kommenden Entwicklungen von G-Technology Ausschau und ist zuversichtlich, dass er sich mit diesen Technologien auch handwerklich weiterentwickeln kann.

G-Team Mitglieder gehören zu den Besten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet und nutzen die Produkte von G-Technology in ihrem beruflichen Alltag. G-Team Mitglieder werden für ihren Aufwand entlohnt.

Externe Festplatten von G‐Technology bilden ein Element einer umfassenderen Datensicherungsstrategie. Anwender sollten immer zwei oder mehr Kopien ihrer wichtigsten Dateien sichern oder auf unterschiedlichen Geräten oder Onlinediensten speichern.

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